Tango

Das "Sergio Mansilla Ensemble" hat sich dem neuen argentinischen Tango verschrieben. Stimme, Klavier, Gitarre, Geige, auf Anfrage auch Bandoneon- mit markanten Rhythmen, energisch, gefühlvoll - und mit der Fantasie, welche die Weite Argentiniens widerspiegelt. Das „Sergio Mansilla Ensemble" ist die einzige hiesige Formation, die außer den Instrumentalstücken auch die wunderschönen Lieder und melancholischen Sehnsuchtsballaden in ihrem Repertoire hat. Booking über www.agenturbingo.de.

Im Sommer 2004 hat Ruth-Maria Kosow sich zusammengetan mit dem "Sergio Mansilla Ensemble". Zusammen geben sie sich den ekstatischen Rhythmen und den wunderschönen melancholischen Sehnsuchtsballaden hin. Argentinischer Tango, das heißt Leidenschaft, Temperament, Sehnsucht und Melancholie.

Der Tango ist der Tanz der Melancholie, die von Sehnsucht getragene Melodie. Aus europäischen Wurzeln in den Vororten von Buenos Aires geboren, verkörperte er dort die alltägliche Trostlosigkeit in gleicher Weise wie den Überlebenswillen der Einwanderer.
Anfang des vorigen Jahrhunderts und erneut Mitte der Achtziger Jahre kam er als eines der großen kulturellen Geschenke Südamerikas nach Europa zurück und beflügelt hier seitdem die Sinne der Menschen. Der Tango steht für Sinnlichkeit und Ausdruckskraft, gepaart mit hohem künstlerischem und technischem Anspruch. Er trifft damit das Lebensgefühl von immer mehr Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts.






Sergio Mansilla ist Liedermacher aus Santiago del Estero in Nordargentinien. Aufgewachsen in einer Familie mit starken musikalischen Wurzeln der viele gestandene Musiker entstammen, gehören Gitarre und Gesang seit seiner Kindheit zu seinem Leben. Als Solist trat er auf vielen großen und wichtigen Festivals und Folkloreveranstaltungen auf. 1984 zog es ihn nach Brasilien, wo er unter anderem mit der bekannten lateinamerikanischen Gruppe "Vientosur" arbeitete. Im Jahre 1988 ging er wiederum als Solist auf Europatournee und liess sich schließlich in Deutschland nieder.